Bestandsaufnahme: Wie sichtbar bist du heute?

Vor dem Start steht die Bestandsaufnahme:

  1. Wie sichtbar bist du heute?
  2. Womit willst du sichtbar werden?
  3. Wie viel Zeit und Geld möchtest du investieren?

Zu Punkt 1)

Wenn du dich selber in Suchmaschinen suchst (logge dich vorher überall aus!), dann findest du heraus, wie viele Suchtreffer und vor allem: welche du erzeugst. Das ist jetzt erstmal nicht überraschend, überraschend ist aber, wie viele UnternehmerInnen sich selber oder ihre Firma/Produkt/Dienstleistung weniger oder gar nicht googlen.

Silke Schippmann - die SichtbarmacherinTIPP: Richte dir jetzt einen Google Alert ein für alle wichtigen Begriffe.

Zu Punkt 2) Klingt banal, aber auch das ist es nicht. Über welche Suchbegriffe willst du auffindbar und sichtbar werden?

TIPP: Lege jeweils 3 fachliche und 3 regionale Tags (also Schlüsselworte) fest und orientiere dich künftig in deiner Kommunikation daran.

Zu Punkt 3) Sichtbar zu werden erfordert vor allem eines: Fokussierung und Konzentration auf das Wesentliche. Gerade als Gründer, aber auch als Freiberufler wirst du kaum die Zeit haben, dich an diesem Thema zu lange aufzuhalten. Aber: Du kannst hier durch deinen persönlichen Einsatz kostenfrei und nachhaltig deine eigene Reputation aufbauen. Du bist gut in dem was du tust, und deine Kunden lieben dich? Umso besser – du wirst sie brauchen. Sie sind quasi dein Team. Dazu komme ich später. Du wirst durch die Fokussierung auf deine Sichtbarkeit eine Menge sparen, an Werbung, Print und vor allem an Zeit.

TIPP: Überprüfe noch heute, inwieweit dein aktueller Auftritt im Internet und den sozialen Medien deiner Zielsetzung entspricht. Tauchen deine Tags dort in der einen oder anderen Form auf? Streiche alles überflüssige und alles, was von deinen gewünschten Schwerpunkten ablenkt.

Du musst nicht alles an einem Tag schaffen. Schaffe ein Bewusstsein dafür, was du erreichen willst und kümme dich immer dann darum, wenn dir eine erforderliche Optimierung auffällt. Frei nach der Getting Things Done-Regel: Was du in 2 Minuten oder weniger tun kannst, mach gleich!

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Silke,
    „Wenn du dich selber in Suchmaschinen suchst (logge dich vorher überall aus!)“ <- richtige/saubere Ergebnisse erhält man in dem man im Browser eine "privates Fenster" (Firefox), oder "Inkognito Fenster" (Chrome) öffnet. Nur so kann man sicher sein, dass man keine angepassten Suchergebnisse von Google erhält, die im Zweifel immer verfälscht sind und nicht dessen entsprechen was andere angezeigt bekämen.
    VG Arne

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